KAFFEE
AUS ALLER WELT



All unsere Kaffees sind echte Single Estate Spezialitäten-Kaffees, welche wir von einzelnen Plantagen und Plantagen-Gemeinschaften beziehen. Hierdurch ist es außerdem möglich, jede einzelne Bohne bis zu ihrem Herkunftsort zurückzuverfolgen.

Wir wollen, dass der Endkunde den Kaffeebauern hinter dem Kaffee sieht und wollen kommunizieren, woher der Kaffee genau stammt. Daher pflegen wir eine enge Zusammenarbeit mit all unseren Plantagen und setzen uns mit voller Leidenschaft für eine nachhaltige Zukunft für die Kaffeebauern ein.


Unser brasilianischer Kaffee stammt aus der Minas Gerais-Region von der Farm ASCARIVE in Süd-Ost Brasilien. Seit die portugiesische Königsfamilie in Brasilien gelebt hat, ist die Stadt Carmo de Minas eine wahre Stadt der Kaffeebauern. Diese tiefe Verwurzlung der Kaffeekultur gepaart mit wahrer Leidenschaft für premium-Kaffee führte zur Gründung von ASCARIVE in 2008. Die Mission dieser Farm ist es, hochqualitativen Kaffee anzubauen, der es den einzelnen Kaffeebauern erlaubt, ihr Einkommen zu steigern, Anerkennung für ihr Produkt zu bekommen und ethisch korrekten, sowie nachhaltigen Kaffee zu produzieren.

Unser kolumbianischer Kaffee stammt von der Farm El Porvenir aus der Huila-Region in Süd-West Kolumbien. Farmer Rubiangel Peña España gründete diese Kaffeeplantage in 1990, als sie noch lediglich 0,5 Hektar umfasste. Mittlerweile hat Rubinagel die Plantage auf mittlerweile fast 3 Hektar vergrößert und baut dort, gemeinsam mit seiner Frau du seinen drei Kindern, Kaffee in ausgezeichneter Qualität an. Rubinagel selbst arbeitet ununterbrochen daran, seinen Kaffee noch nachhaltiger zu machen und so auch den umliegenden Farmern ein gutes Leben zu ermöglichen. In diesem Zusammenhang beteiligt sich Rubiangel an ASPROCUBARRAL und ist zudem Vorstandsmitglied der „Cooperative of coffee Growers of Meta“. Diese beiden Organisationen setzen sich für Nachhaltigkeit und Erhaltung ein.

Unser kenianischer Kaffee wird von den Farmen RUMUKIA und KABARE in der Region Nyeri im zentralen kenianischen Hochland handgeerntet. Die Rumikia Farm-Gemeinschaft besteht aus 8 Waschstationen, die sich in der Stadt Mukurwe-ini verteilen. Wad die Rumukia- Farm zudem herausstechen lässt, ist ihr eigenes Team samt Proben-Röster und einem Cupping-Experten, der zu jeder Zeit die Qualität des Kaffees kontrolliert und sicherstellt. Die Kabare Farm-Gemeinschaft besitzt 11 Waschstationen, welche sich in der gleichnamigen Stadt, Kabare, befinden. In 2017 schaffte es einer der Kabare-Kaffees auf Platz 4 des der Coffee Review’s Top 40 Liste mit 97 von 100 möglichen Punkten. Die beiden Farmen Kabare und Mukurwe-ini liegen etwa 45km entfernt voneinander.

Unsere bolivianischen Kaffeebohnen lassen sich bis ihrer Ursprungsfarm CIAPEC zurückverfolgen. Die Plantage liegt im Westen Boliviens und ist ein Zusammenschluss von insgesamt 137 Kaffee-anbauenden Familien, welcher am 3. April 2003 besiegelt wurde. Durch ihren Zusammenschluss entschieden sich die Familien, der Kaffee-Massenproduktion ohne jeglichen Nachhaltigkeitsgedanken den Rücken zu kehren. Dieser Zusammenschluss hat sich vollständig der Nachhaltigkeit verschrieben und hat es sich zudem zur Aufgabe gemacht, stets sicherzustellen, dass die Bauern fair entlohnt werden, sodass diese für sich und ihre Familien sorgen können. CIAPEC will einen positiven Einfluss auf die Umwelt haben und daher wieder zu seiner ursprünglichen Form mit natürlicher Umgebung und reicher Flora und Fauna zurückkehren. Daher hat CIAPEC bereits den Einsatz von Giften gestoppt und die gesamte Produktion auf rein natürliche Methoden umgestellt. Durch diese natürlichen Produktionsverfahren und die überragende Qualität der Kaffeebohnen, gelingt es ihnen stets, einen ausgezeichneten und zugleich nachhaltigen Kaffee zu kreieren.

Unser peruanischer Kaffee nimmt seinen Ursprung in der COOPAFSI-Farm in der Cajamarca-Region im Nord-Westen Perus. Seit der Gründung im Jahre 1969, legt man hier großen Wert auf Geschlechter-Gleichheit. Dieser Zusammenschluss ist besonders einzigartig, da er die Frauen in der Anbau-Branche unterstützt und ihnen Gehör verschafft. In 2016 hat COOPAFSI zudem ein Komitee ins Leben gerufen, welches Kredite für Farmer bereitstellt. Des Weiteren haben sie ein Computer-Zentrum aufgebaut, was den Farmern ermöglicht, auf dem Stand der Technik zu bleiben.

Unsere Kaffeebohnen aus Costa Rica stammen aus der berühmten Anbauregion Tarrazu, welche weitläufig für ihre hervorragende Bohnenqualität geschätzt wird. Unsere Bohnen lassen sich bis zum Farm-Zusammenschluss COOPEDOTA zurückverfolgen, welcher bereits 1926 gegründet wurde, aus dem simplen Grund, dass die einzelnen Farmer dort zur damaligen Zeit nur wenig Wissen über Landwirtschaft hatten. Zu dieser Zeit wurde Kaffee noch mit Hilfe von Mittelsmännern verkauft, welche einen Großteil des Verkaufserlöses für sich selbst einbehielten. Außerdem gab es dort damals noch keinerlei Waschstationen in der Umgebung der einzelnen Bauern. All diese Faktoren führten zum Zusammenschluss der Kaffeefarmer, sodass man sich untereinander mit Expertise und Ressourcen aushelfen konnte.

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